Supervision

2011 Nagios Conference Videos

Nagios Project - ven, 18/05/2012 - 16:23
Presentation videos from the 2011 Nagios Conference are now available free of charge to customers who have purchased support plans, self-paced training, or Nagios XI licenses. More information is available on the 2011 videos page.
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Selbstgebauter USB Bootstick

Netways blog - Monitoring - ven, 18/05/2012 - 10:02

Wer kennt das nicht als IT-Mensch bei Kunden vor Ort, man hat verschiedenste Software und Tools dabei. Hier mal eine Debian CD, hier mal einen Memory-Test oder einen Festplattentest.

Viele Kollegen und Bekannte von mir tragen eine ganze Sammlung an CDs und DVDs mit sich rum – die wenigsten brauchen 10% der Tools die sie dabei haben. Und wenn man Sie mal braucht dann hat der Server kein DVD-Laufwerk oder es ist kaputt – alles schon passiert. Dabei gibt es USB Ports mittlerweile überall, und das Booten von USB Geräten gehört zum Standard.

Die meisten Linux-Distributionen liefern sogar fertige Stick-Images mit, aber ich will ja nicht 10 Sticks mitnehmen – und was mache ich dann mit den Tools die ich auch brauche.

Also baue ich mir meinen USB Stick selbst!

Das schöne an dieser Art von Stick ist, dass man auch normale Daten drauflegen kann und diese sich mit den Bootfunktionen überhaupt nicht in die Haare kriegen.

Was braucht man dafür
  • USB Stick – je größer desto besser
  • einen Computer zum Stick vorbereiten
  • und am besten einen Zweiten zum Testen (VMs sind meistens schwierig..)
  • Syslinux (apt-get, yum oder yast kennt das sicher – ansonsten hier schauen)
  • einen Texteditor
  • die Software die ihr booten möchtet
Den Stick vorbereiten

Der Stick sollte wie ein normaler Stick formatiert sein, also eine MS-DOS Partitionstabelle, eine große Primary-Partition und am besten ein FAT32 Dateisystem.

Verzeichnisse auf dem Stick:

  • boot/  (hier wird später alles abgelegt was wir booten möchten)
  • boot/syslinux/  (Bootkonfiguration)

Und dann installieren wir Syslinux auf dem MBR des Sticks (sollte als root bzw. Administrator ausgeführt werden)

syslinux -i -d /boot /dev/sdX1

bzw.

syslinux.exe -i -d /boot X:

Wenn alles geklappt hat sollte im Verzeichnis “boot” nun eine versteckte Systemdatei namens “ldlinux.sys” zu finden sein.

Ich empfehle außerdem das Syslinux Addon “menu.c32″ zu installieren, damit kriegt man eine nette Menüfunktion und muss nicht manuell eintippen was gebootet werden soll. Auf Debian/Ubuntu findet man die Datei unter “/usr/lib/syslinux/menu.c32″. Die Datei sollte unter /boot/syslinux/ auf dem Stick abgelegt.

Grundkonfiguration syslinux

Dies ist eine Beispiel Konfiguration für Syslinux mit menu.c32.

/boot/syslinux/syslinux.cfg

default menu.c32 prompt 0 menu title Mein USB Stick LABEL local MENU DEFAULT menu label -> von Festplatte booten LOCALBOOT 0 LABEL seperator1 menu label ====== Ueberschrift ======= LABEL bootoption1 menu label Beschreibung kernel /boot/irgendwas append Parameter

Die erste Zeile “default menu.c32″ sorgt dafür dass menu.c32 “gebootet” wird und dieses die Konfiguration nochmal einliest.

Untermenüs

Verschachtelte Menüs sind auch kein Problem, und schaffen gerade bei vielen Bootoptionen eine gute Übersicht.

syslinux.cfg

LABEL menu-debian  menu label Debian --> kernel menu.c32 append debian.cfg

debian.cfg 

menu title Debian Menu LABEL back menu label <-- Zurueck kernel menu.c32 append syslinux.cfg  [...] Debian Installation über den Stick

Die meisten Linux Distributionen liefern kleine Stick Images mit um ein Installationsmedium zu erstellen – dies hängt dann auch meiste von der Architektur ab auf der man installieren möchte. Im Prinzip bestehen diese Image auch nur aus einem Syslinux – und eben dem zu bootenden Linux, der Kernel und eine Initrd die dann eine Memdisk anlegt und den Installer ausführt.

Downloads für Debian gibt es auf: http://www.debian.org/distrib/netinst#verysmall

Schönerweise liefert Debian direkt vmlinuz und initrd.gz als fertigen Download, diese legen wir einfach auf dem USB Stick ab, z.B. in /boot/debian-amd64/.

Anschließend müssen wir nur noch die syslinux.cfg mit ein paar Einträgen versehen, hier mein Beispiel:

LABEL tren1 menu label ====== Debian 6.0 ======= LABEL debi386 menu label i386 Install kernel /boot/debian-i386/linux append priority=low initrd=/boot/debian-i386/initrd.gz -- LABEL debamd64 menu label amd64 Install kernel /boot/debian-amd64/linux append priority=low initrd=/boot/debian-amd64/initrd.gz -- LABEL debi386res menu label i386 Rescue kernel /boot/debian-i386/linux append priority=low initrd=/boot/debian-i386/initrd.gz rescue/enable=true -- LABEL debamd64res menu label amd64 Rescue kernel /boot/debian-amd64/linux append priority=low initrd=/boot/debian-amd64/initrd.gz rescue/enable=true --

Und schon haben wir Boot Optionen für Debian, man kann sogar direkt nach dem Booten den Stick abziehen – da alles im RAM liegt.

Alles was Debian sonst noch zum installieren braucht wird einfach bei Bedarf heruntergeladen.

Das Firmwareproblem

Aber Achtung: Wenn man moderne Server mit z.B. Broadcom Netzwerkkarten installiert braucht man ggf. extra Firmware. Nachdem Debian diese ohne Netzwerkkarte nicht herunterladen kann, müssen wir sie auf dem Stick bereitstellen…

Der Debian Installer sucht dafür auf allen Medien nach einem “firmware” Verzeichnis mit Debian Paketen darin.

Herunterladen kann man die Pakete z.B. von: http://ftp.de.debian.org/debian/pool/non-free/f/firmware-nonfree/

Images booten

Syslinux kann auch Tools über Fremd-Images booten, ein Beispiel dafür ist der Drive Fitness Test von IBM bzw. Hitachi.

Dafür braucht man ein weiteres Addon von Syslinux, die “memdisk”. Auf Debian zu finden unter /usr/lib/syslinux/memdisk – einfach nach /boot/syslinux/ kopieren und verwenden.

Besorgen kann man sich das Image von: http://www.hitachigst.com/support/downloads/ (Direktlink)

Mit memdisk kann man DFT nun einfach booten:

LABEL dft menu label Drive Fitness Test kernel memdisk append initrd=/boot/dft.img Memtest86+

Der Memtest86+ lässt sich direkt booten – ohne Memdisk. Die meisten Linux Distris liefern ihn mit – einfach mal einen Blick in /boot werfen oder nach dem Paket suchen.

LABEL memtest86p menu label Memtest86+ kernel /boot/memtest86p Anmerkungen

Alles in Allem ist Syslinux ein sehr schlanker, aber durchaus mächtiger Bootloader. Mit seinen Addons kann man viele Szenarien abdecken und zu einen sehr flexiblen Bootstick bauen.

Wer mehr wissen möchte sollte einen Blick in die Dokumentation von syslinux werfen, siehe Links unten.

Ansonsten kann ich nur als Tipp mitgeben: schaut euch mal die USB-Stick oder ISO Images von der Software an die ihr einbauen wollt, daraus lernt man viel und kann die Config meist 1:1 kopieren.

Übrigens: ISOLINUX ist die Schwester von SYSLINUX, aber eben für CDs und DVDs – die Konfiguration ist dabei fast die gleiche…

Weitere Links

http://www.syslinux.org/wiki/index.php/SYSLINUX
http://www.syslinux.org/wiki/index.php/Menu
http://www.syslinux.org/wiki/index.php/MEMDISK
http://www.ultimatebootcd.com/ 

Artikelbild von Nadja Herder (Kontemporat) von flickr.com (CC BY-ND)

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Urlaub mit JavaScript

Netways blog - Monitoring - jeu, 17/05/2012 - 10:30

Der Mai ist schon furchtbar Neben andauernden Wechsel zwischen Kalt und Warm, Blütenstaub (gefürchtet bei Allergikern und Autobesitzern ohne Garage) und Baumarktwerbungen bringt er uns vor allem eins –  Feiertage und freie Zeit.

Wer kennt die Situation nicht: Im Haushalt gibt es nichts zu tun, die Fussballstadien sind abgebrannt und bei dem sonnigen Wetter hat man gar keine Lust zu Grillen, Sport zu treiben oder einfach nur das Leben fernab der Arbeit zu genießen. Doch JavaScript kann da helfen, nicht in ein tiefes Loch zu fallen.

Denn hier gibt es einiges, dass man sich mal anschauen sollte. Mein heutiger Blogpost ist daher eine kleine Auflistung interessanter Bibliotheken und bemerkenswerter Entwicklungen rund um JavaScript. Auf Details gehe ich dabei heute nicht ein, man kann das eher als eine Art Linkliste betrachten.

1. RaphaëlJS

RaphaelJS ist eine Bibliothek, die einem Entwickler erlaubt, browserübergreifend Vektorgrafiken und Visualisierungen umzusetzen. Je nach Browser wird dabei SVG (alle guten Browser) oder VML (Internet Explorer bis Version verwendet. Die Api ist schön, einfach und mit 90 KB  sehr schlank. Dank der MIT Lizenz kann es auch in kommerziellen Projekten eingesetzt werden.

Will man ein paar kleine Graphen einbauen, gibt es gRaphael, das mit winzigen 10 KB Kuchen-, Linien- und Balkendiagramme zeichnen kann.

2. JavaScript Deluxe: CoffeeScript

CoffeeScript ist eine Programmiersprache von JavaScript Entwicklern, die zwar begeistert von der Sprache aber frustriert von dessen Syntax waren. CoffeeScript wird zu (lesbaren und JSLint kompatiblen) JavaScript interpretiert, welches dann im Browser ausgeführt werden kann. Dadurch kann es mit existierenden Bibliotheken verwendet werden und benötigt keine Plugins oder bestimmte Browser.

Die Sprache an sich erinnert ein wenig an Python, es gibt z.B. keine Klammern und keine Semicolons, dafür aber viele nützliche Sprachelemente. Sollte man sich auf jeden Fall mal anschauen, gerade wenn man mit JavaScript bisher nichts anfangen konnte oder aus der Python/Perl Ecke kommt.

3. HTML5Boilerplate

Das HTML5Boilerplate Projekt bietet ein (konfigurierbares) Standardtemplate für Webprojekte. Hauptziel ist es, eine solide, browserunabhängige Basis für neue Projekte zu schaffen. Das ganze ist also ausnahmsweise kein Framework oder irgendeine Bibliothek, sondern ‘nur’ eine Vorlage, die einem einen guten Projektstart ermöglicht, ohne in irgendeine Richtung zu zwingen.

Klingt lapidar, ist aber irre Praktisch und Zeitsparend. Jeder, der durch ein vergessenes “console.log” schonmal eine komplette Webanwendung im Internet Explorer abgeschossen hat, weiß was ich meine.

4. Abgefahrenes: pdf.js und jsmad

Hier kommt jetzt einfach nur interessantes, dass einem vor Augen führt zu was die aktuellen JavaScript Interpreter in der Lage sind: Pdf.js is ein komplett in JavaScript geschriebener PDF Viewer. Das Projekt ist zwar noch recht jung, funktioniert aber im Firefox und Chrome bemerkenswert gut. JSMad ist ein MP3 Player, der komplett in JavaScript geschrieben wurde, alac.js ist da gleiche, nur für das AAC Format (zum Teil in CoffeeScript geschrieben).

Wirkliche Geheimtipps sind da jetzt nicht dabei, aber vielleicht kennt jemand das ein oder andere ja noch nicht.

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B2RUN – dabeisein ist alles!

Netways blog - Monitoring - mer, 16/05/2012 - 10:47

Aus Spass wird Ernst! So erging es uns mit Vanessas Idee, am diesjährigen Nürnberger Firmenlauf “B2RUN” teilzunehmen. Es haben sich schließlich acht mehr oder weniger laufbegeisterte NETWAYS-Mitarbeiter das Ziel gesetzt, die rund 6 km lange Strecke rund um den Dutzendteich in Angriff zu nehmen.

Der Nürnberger Lauf ist die zweitgrößte Veranstaltung der Laufserie, die unter anderem auch in Berlin, München und Hamburg stattfindet. Startschuss ist am 26. Juli 2012!

Höhepunkt ist sicherlich der Zieleinlauf im easyCredit-Stadtion und die After-Run-Party. Unseren Teamerfolg werden wir hier in fantastischer Atmosphäre ausgiebig feiern!

Unser Teamkapitän ist momentan im Urlaub und bereitet zwischenzeitlich den Trainingsplan vor. Eine heiße Vorbereitungsphase erwartet uns, denn schließlich wollen wir vorne dabei sein!

Wir freuen uns auf  alle Kollegen und Freunde, die an der Strecke dabei sind um uns anzufeuern, damit die Champagner-Dusche gesichert ist!

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Nagios Conference Early Bird Discounts

Nagios Project - mar, 15/05/2012 - 23:47
Early bird discounts are available for this year's Nagios Conference, with packages starting at just $895. This year we've expanded to a 3-day conference with more presentations, BoF sessions, and networking than before. If you're interested in speaking - act fast. There are just a few speaker slots still open. For more info, visit http://go.nagios.com/conference
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Nagios Core 3.4.1 Released

Nagios Project - mar, 15/05/2012 - 23:42

Nagios Core 3.4.1 was just released and can be grabbed from the downloads page. The Changelog can be found here. This release fixed a bug that affected 3.4.0. Thanks to Andreas Ericsson and Eric Stanley for the quick bugfix and release.

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OpenNebula – Wild Duck

Netways blog - Monitoring - mar, 15/05/2012 - 11:51

OpenNebula ist seit kurzem in der Version 3.4 mit dem Codenamen “Wild Duck” verfügbar. Auf dem OpenNebula Workshop der OSDC hatte ich die Gelegenheit mir die neuen Features von Constantino Vazquez Blanco zeigen zu lassen.

Meiner Meinung nach ist das beste neue Feature, die Möglichkeit mehrere Storage-Systeme parallel nutzen zu können. Diese Möglichkeit nennt sich bei OpenNebula “Datastores”. In den vorherigen Versionen wurden Images im Image-Repository gepflegt. Das Repository konnte als Storage-Backend auf diversen Lösungen betrieben werden: NFS, OCFS2, GFS, Lustre oder auch auf lokalen Dateisystemen.
Mit den Datastores kann man ab sofort mehrere dieser Technologien auf verschiedener Hardware nutzen und daraus, wenn man so will, ein flexibles und großes Image-Repository erzeugen. Ein Blick unter die Haube erklärt das ganze ggfs. etwas leichter:

Image-Repository vor der Migration auf 3.4:
tree /var/lib/one/images/
/var/lib/one/images/
├── 2341e70a117db762c7511ce4dc8f5fba
├── 732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
└── d64ab94792642c40667c8532807a1a89

Datastores nach der Migration:
tree /var/lib/one/datastores/
/var/lib/one/datastores/
├── 0
│   ├── 11
│   │   ├── deployment.0
│   │   └── disk.0 -> /var/lib/one/images/732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
│   ├── 12
│   │   ├── deployment.0
│   │   ├── disk.0 -> /var/lib/one/images/732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
│   │   └── disk.1 -> /var/lib/one/images/d64ab94792642c40667c8532807a1a89
│   ├── 13
│   │   ├── deployment.0
│   │   └── disk.0 -> /var/lib/one/images/732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
│   └── 14
├── 1
│   ├── 2341e70a117db762c7511ce4dc8f5fba
│   ├── 732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
│   └── d64ab94792642c40667c8532807a1a89
└── 100
├── a9cf96dc09868a390bae2d1041aac4d9

Hier ist gut zu sehen, dass die Images aus /var/lib/one/images in den default-Datastore /var/lib/one/datastores/1 verschoben bzw. während der Migration versymlinkt wurden. Der Datastore 0 ist das Verzeichnis in dem die gestarteten VMs mit ihrer jeweiligen ID erzeugt und abgelegt werden. Der Datastore 100 ist ein optionaler weiterer Datastore exemplarisch auf einen weiteren physichen Storage.

Der Vorteil dieser neuen Funktionalität liegt ganz eindeutig darin, flexibel auf I/O Utilization reagieren zu können. Auch das Hinzufügen weiterer Datastores macht die Skalierbarkeit einfacher. Außerdem kann man VMs auf ‘langsameren’ oder ‘schnelleren’ Storages laufen lassen.

Natürlich bringt die ‘Wilde Ente’ noch viele weitere Features mit sich, die ggfs. in kommenden Blogposts oder auf opennebula.org zu finden sind.

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Der Sommer kommt – Environmental-Monitoring im Rechenzentrum mit HW group

Netways blog - Monitoring - lun, 14/05/2012 - 14:26

Auch diese Woche stellen wir wieder Produkte aus unserem Online Shop vor. Diesmal geht es um die Produkte von HW group.

Das Sortiment von HW group ist sehr breit ausgelegt, es reicht von einfachen Temperaturüberwachungen bis hin zu Spezialanwendungen. Alle Details zu diesen Produkten findet man natürlich wieder in unserem Online-Shop.

Heute möchten wir gerne unseren Kunden das Einsteigermodell für die Temperaturüberwachung vorstellen. Das HWg-STE eignet sich für die Temperaturüberwachung von Serverräumen, Rechenzentren, aber auch Lagerräumen, Kellern und vielen mehr. Das HWg-STE wird bereits mit einem 3m Temperatursensor geliefert. Darüber hinaus besteht noch die Möglichkeit des Anschlusses eines weiteren Sensors. Folgende Sensoren sind mit dem HWg-STE kompatibel:

Das HWg-STE kann ganz bequem über das Webinterface konfiguriert werden. Dort können die Schwellwerte für die Temperatur und Luftfeuchtigkeit festgelegt werden und bei Überschreitung wird eine E-Mail verschickt. Natürlich können die Messwerte auch von Ihrem Monitoring-System abgefragt werden. Für Nagios und Icinga stellen wir hier ein Plugin bereit. Die Messwerte sind natürlich auch über das Webinterface abfragbar. Wer sich gerne das Webinterface ansehen möchte, kann sich bei uns im Shop von der Live-Demo des HWg-STE überzeugen.

Für den SMS-Versand ist das HWg-STE nur bedingt geeignet. Entweder Sie beantragen bei Ihrem Provider den E-Mail2SMS-Service, so dass das Gerät eine E-Mail an den Provider schickt und dieser leitet sie dann als SMS weiter oder Sie alarmieren direkt aus Ihrem Monitoring-System mit sogenannten SMS-Gateways, welche auch bei uns im Shop verfügbar sind.

Übrigens, das HWg-STE ist auch als PoE-Version verfügbar.

Diese Woche bieten wir das HWg-STE zum Knallerpreis von 160 € anstatt der üblichen 179 € an. Jetzt heißt es, schnell sein und zugreifen.

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Slides – Open Source Systems Management Conference

Netways blog - Monitoring - lun, 14/05/2012 - 10:59

Letzte Woche waren wir wie angekündigt bei der Open Source Systems Management Conference 2012 in Bozen zu Gast. Neben den interessanten technischen Vorträgen waren auch die Business-Vorträge sehr interessant und gaben einen guten Einblick in die “wirtschaftliche” Betrachtung einiger Projekte und deren Lösungen. Hier nun wie immer die Slides zum Download.

Alle anderen Slides und Infos sind auf der Website des Events zu finden. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an die Kollegen von Würth für deren Organisation. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

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Weekly Snap: Hardware deals & OSMC CfP to Pangolin & PostgreSQL

Netways blog - Monitoring - lun, 14/05/2012 - 09:15

7 – 11 May was packed with tidbits from all corners of the office – from hardware sales and open source events to database and operating system tips.

Georg began by announcing our hardware shop’s summer sale, as well as a new 2N UMTS router in store.

Stefan followed with his hyperthreading workaround for slow performance in Ubuntu LTS 12.04 “Precise Pangolin”, while Marius put his case forward for PostgreSQL.

On the event circuit, Bernd presented at the Open Source System Management Conference in Bolzano and Eva opened the Call for Papers to our Open Source Monitoring Conference on 17 – 18 October. Interested speakers are welcome to submit their presentation ideas by 30 June.

Finally, Tobias gave us his second round of IT buzzwords to lighten a busy week.

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Twitter Weekly Updates for 2012-05-13

Netways blog - Monitoring - dim, 13/05/2012 - 13:00
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Neu im NETWAYS-Online-Store: 2N UMTS Router

Netways blog - Monitoring - ven, 11/05/2012 - 15:23

Kein DSL verfügbar? Die Problematik ist immer die gleiche: Einen Solarpark, ein Lager, ein Büro oder einfach nur ein Standort ohne kabelgebundenen Internetanschluss mit Internet zu versorgen  ist nicht immer einfach. Der Breitbandkabelausbau in Deutschland ist zwar in den letzten Jahren gut voran gekommen, jedoch sind noch lange nicht alle weißen Flecken auf der Karte abgedeckt.

Wir haben hierzu für unsere Kunden eine günstige und wirklich bequeme Lösung gefunden. Unsere 2N EasyRoute UMTS-Router.

Diese Router sind nicht abhängig von Breitbandkabelanschlüssen, das einzige was hierzu benötigt wird, ist eine SIM-Karte und ein entsprechenden Vertrag, welcher ein mobiles Internet bereitstellt.

Schon kann die Einrichtung los gehen: Karte rein, Router an Strom und Netzwerk anschließen und mittels Browser konfigurieren. Sobald der Router dann in das eigene Netzwerk eingebunden ist, können alle Geräte im Netzwerk über den Router auf das Internet zugreifen. Darüber hinaus ist der Zugriff via WLAN auf das Internet dann auch möglich.

Wer gerne am entfernten Standort auch noch ein Telefon und/oder Fax betreiben möchte, geht mit den 2N Routern auch nicht leer aus, unser Produkt 2N EasyRoute ‐ Quadband UMTS HSDPA 7,2 Mbps + HSUPA 5,76 Mbps inkl. FAX – UMTS-Router bringt genau diese Funktionen mit, als ob ein normaler Telefonanschluss vorhanden wäre.

Ein großer Vorteil dieser Geräte ist auch die Unterstützung von DynDNS-Diensten, sowie die Möglichkeit über das Webfrontend SMS zu verschicken.

Wir haben 3 dieser Router in unser Sortiment aufgenommen, diese Unterscheiden lediglich in der Funktionalität mit dem Fax bzw. der Dateiübertragung via HSDPA und HSUPA. Auf die 2N Geräte erhalten Sie in unserem Shop 2 Jahre Garantie.

Eine Liste der ausführlichen Fähigkeiten der 2N-Artikel finden Sie bei uns im Shop

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IT-Buzzword Bingo – Die Zweite!

Netways blog - Monitoring - ven, 11/05/2012 - 10:07

Da mein letzter Nonsens-Blogartikel (IT-Buzzword Bingo – Begriffe für den Alltag) dann doch schon wieder über 3 Monate alt ist, komme ich heute natürlich nicht um ein Update herum. In dieser Zeit haben sich natürlich auch wieder viele (IT-)Buzzwords angesammelt. Heute werde ich im speziellen auf Buzzwords eingehen die sehr häufig im Sales oder in der Produktentwicklung verwendet werden, die aber auch einem Großteil der Admins bekannt sein dürften.

Stellen wir uns mal vor das es eine Geniale Idee gibt, welche durchaus das Potential zu einem sehr gut verkaufbaren Produkt hat. Was passiert nun?

Total Cost of Ownership und Return on Investment

Richtig. Ohne Kalkulation im Hintergrund wird euer Vorhaben niemand genehmigen. Also gilt es Total Cost of Ownership festzustellen. Beim Umfang dieses Themas scheiden sich bis heute die Geister. Gehören die Bestriebskosten der Kantine und Toilette genauso zu Total Cost of Ownership wie die Netzwerkswitches, Router und Server? Muss man den Hausmeister, ähmmm… verzeiung… Facility Manager mit einberechnen? Fragen über Fragen. Jedenfalls hat euer Projekt ohne eigenhändig manipulierte Kalkulation keine hohen Erfolgschancen.

Steuer-/Lenkungskreis

Sind die zu erwartenden Kosten geklärt, muss natürlich jemand darüber entscheiden. Hierfür gibt es Steuer- und Lenkungskreise. Jede Firma, jede Abteilung, ja sogar jedes gute Projekt benötigt einen Steuer- oder Lenkungskreis. Im Idealfall natürlich sogar beides. Bei diesen Personen handelt es sich nicht um eine Gruppe von Chauffeuren und Busfahrern. In einem Projektlenkungskreis wird beispielsweise durch die unglaubliche Masse an Teilnehmern versucht eine wichtige Projektentscheidung möglichst kompliziert zu gestalten. Da der Mensch in der Regel einer Änderung oder neuen Dingen eher skeptisch gegenüber steht, ist in dieser Runde taktisches vorgehen mit vielen, bunten PowerPoint-Folien gefordert. Diese Änderungen, Vorschläge und Neuigkeiten werden sehr oft durch die Task Force (siehe vorheriger Buzzword-Artikel) ausgearbeitet.

Commitment

Hat sich der Steuerkreis positiv zu eurem Projekt oder eurer genialen Idee geäußert, hat er sich dazu “commited”.

- Mitarbeiter: “Wir müssen uns das Commitment einholen”

- Steuerkreis: “Wir müssen uns dazu commiten

- Mitarbeiter: “Sie haben sich dazu committed

Mehr muss man dazu eigentlich gar nicht sagen

B2B / B2C

Auch wenn es sich so anhört, dies ist kein amerikanischer “Slang” (B-2-B, yo, alter!), sondern spezifiziert die letztendliche Zielgruppe des Produktes, falls ihr das commitment des Steuerkreises erhalten habt. Business-to-Business oder Business-to-Customer. Dementsprechend Firmen- oder eher Privatkunden.

Quick wins und low hanging fruits

Mein persönlicher Favorit und quasi Neueinsteiger (habe ich  diese Woche das erste mal gehört). Diese Begriffe sind je nach Abteilung durchaus komplett anders zu verstehen:

- Sales: Kunden die leichte Beute sind.

- IT-Abteilung: Arbeiten die meist komplett automatisiert durchführbar sind.

- Buchhaltung / Controlling: Auftragsbestätigung? Einfach abrechnen.

Über alle Abteilungen hinweg herrscht jedoch die gleiche Tendenz bei Aussagen gegenüber dem Vorgesetzten:

- Sales: Wir haben große Fische an Land gezogen! Und davon viele!

- IT-Abteilung: Wir haben ein Betriebssystemupdate auf 10 Systemen gemacht und 10 weitere Basisinstallationen durchgeführt! Und das in so kurzer Zeit!

- Buchhaltung / Controlling: Wir arbeiten hoch-effizient!

Goodbye bis zum nächsten “FollowUp”.

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New Core Release Shortly

Nagios Project - jeu, 10/05/2012 - 15:33
We will be releasing a Nagios Core 3.4.1 release shortly to fix a bug that was found in the recent 3.4.0 release. Until the new release is available, we would advise that anyone running the 3.4.0 code rollback to 3.3.1. You can download 3.3.1 on the downloads page.
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Postgresql: Neues vom Elefant

Netways blog - Monitoring - jeu, 10/05/2012 - 14:46

Postgresql bereichert die Welt von OpenSource Datenbanken schon seit langem, führte allerdings bisher eher ein Schattendasein und überließ MySQL das Feld – Allerdings völlig zu unrecht. Postgresql orientiert sich mehr am SQL Standard und fördert deutlich stärker die Kompatibilität mit anderen Systemen. Das ganze System fühlt sich auch mehr nach “echter” Datenbank an, z.B. durch Namespaces, Sequenzen, Partitionierung oder die interne Verwaltung. Durch stärkere Kontrolle der Datenhaltung gewinnt man viel Performance und Transparenz bei der Entwicklung von Software oder den Betrieb von Plattformen auf Basis von Postgresql. Mir haben ein paar Sachen besonders gut gefallen die ich gerne Vorstellen würden:

Table Inheritance

Postgresql unterstützt Vererbungen. Damit ist es Möglich Objektrelationen aus der Softwareentwicklung auf die Datenbank zu übertragen ohne sich verbiegen zu müssen. Die Vererbung kann auch zur Partitionierung benutzt werden da die Attributwerte des ganzen Datensatz in den jeweiligen Tabellen landen.

CREATE SEQUENCE universal_seq; CREATE TABLE Base( oid INT8 PRIMARY KEY DEFAULT NEXTVAL('universal_seq'), name VARCHAR(100) NOT NULL CHECK (name &lt;&gt; '') ); CREATE TABLE asset( vendor VARCHAR(100), assetid uuid NOT NULL DEFAULT uuid_generate_v4() ) inherits (base); CREATE TABLE server( description VARCHAR(255), ipaddress cidr ) inherits(asset); Arrays

Will man ein paar Werte in einem Feld abspeichern und nicht gleich eine abhängige Relation durch Fremdschlüssel anlegen eigenen sich simple Arrays. Die Arrays werden in der Datenbank als native Datentypen behandelt.

CREATE TABLE rezepte( id SERIAL, titel VARCHAR(100), tags VARCHAR(100)[] );   INSERT INTO rezepte(titel, tags) VALUES('Spinatauflauf', '{"spinat", "vegetarisch", "feta"}'); INSERT INTO rezepte(titel, tags) VALUES('Spaghetti bolognese', '{"tomaten", "hackfleisch"}'); INSERT INTO rezepte(titel, tags) VALUES('Spanakopita', '{"spinat", "vegetarisch", "feta"}'); INSERT INTO rezepte(titel, tags) VALUES('Gyros', '{"tzatziki", "knoblauch"}');   SELECT * FROM rezepte WHERE 'spinat'=ANY(tags); HSTORES

Hier prallen eigentlich zwei Welten aufeinander: Relationale Datenbanken und NOSQL. HSTORES ist ein Datentyp welcher ein Dictionary enthält. Interessant ist auch hier das es sich um einen ‘internen’ Typ handelt der speziell indiziert werden kann.

CREATE TABLE attributes(uid SERIAL, dict HSTORE);   CREATE TABLE attributes(uid SERIAL, dict HSTORE);   INSERT INTO attributes(dict) VALUES('"f"=&gt;"Eduart", "l"=&gt;"Zimmermann"');   CREATE INDEX attr_dict_lastname ON attributes ((attributes.dict -&gt; 'l'));   SELECT dict -&gt; 'f' AS firstname FROM attributes WHERE dict -&gt; 'l' = 'Zimmermann';

Zugegeben, es ist nicht wirklich alles neu aber es lohnt sich ein Blick über den See. Wer ungebunden ist und die Möglichkeit besitzt sich auf ein System festzulegen, kriegt mit Postgresql gleich eine komplette Fabrik zum Werkzeugkasten hinzu.

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OSMC 2012: Der Call for Papers startet!

Netways blog - Monitoring - jeu, 10/05/2012 - 12:32

Kaum ist die OSDC erfolgreich über die Bühne gebracht,  geht es für uns wieder los mit den Planungen für die nächste Konferenz – die Open Source Monitoring Conference 2012.

Am 17. und 18. Oktober wird es bei der weltweit größten Konferenz zum Thema Open Source Monitoring Lösungen dann wieder mit jeder Menge Vorträgen losgehen.

Wer selbst als Referent mit dabei sein möchte hat noch bis zum 30.06.2012 Zeit, sein Abstract einzureichen.

Für Besucher der Konferenz gibt es wieder die Möglichkeit zwischen zwei verschiedenen Teilnehmerpaketen zu wählen, die sowohl die Buchung inklusive Hotelübernachtung, als auch ausschließlich des Konferenzpakets ermöglichen. Als zusätzliches Add On stehen verschiedene Workshops zur Auswahl. Bis zum 30.06. 2012 gelten zudem die vergünstigten Frühbucherpreise.

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Open Source Systems Management Conference in Bozen

Netways blog - Monitoring - mer, 09/05/2012 - 11:40

Morgen werden wir mit einem Vortrag zum Thema “Systems Management mit Open Source” bei der Open Source Systems Management Conference in Bozen zu Gast sein. Die Konferenz, die bisher unter dem Namen Nagios® World Conference Europe stattfindet, hat sich einen neuen Namen gegeben und präsentiert verschiedene Themen auf der eintägigen Veranstaltung.

Neben bekannten Referenten wie Olivier Jan, Luca Deri und Michael Schwartzkopff werden wir in dem Überblicks-Vortrag einen Einstieg in das Systems Management mit Open Source Tools und deren Integrationsmöglichkeiten geben. Wir freuen uns nach einigen Jahren Abstinenz wieder dabei zu sein und den Tag im schönen Bozen zu geniessen. Wer kurzfristig noch dabei sein will, kann sich hier noch anmelden.

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Netbook Speedup für Ubuntu LTS 12.04 „Precise Pangolin“

Netways blog - Monitoring - mar, 08/05/2012 - 10:00

Vor ein paar Tagen habe ich mich getraut, mein Netbook mit Dualcore Intel Atom N550@1.50GHz auf die neue Ubuntu LTS 12.04 „Precise Pangolin“ upzugraden.

Schon zuvor hatte ich manchmal das Problem, daß die GUI teilweise hängenblieb, besonders beim Umschalten zwischen laufenden Programmen per Klick auf das jeweilige Symbol in der Unity Leiste.

Aber nach dem Upgrade war alles noch viel schlimmer und langsamer, so daß man den Eindruck hatte, der Rechner hat sich komplett aufgehängt. Abhilfe schaffte hier nur das Umschalten zwischen den einzelnen Programmen mittels ALT-TAB.

Als ich mir das dann mal in top angesehen habe (die „1“ gedrückt um alle CPUs aufzulisten), ist mir aufgefallen, daß da mittlerweile 4 CPUs angezeigt werden.
Mhh, das waren vorher nur 2 gewesen, ist wohl das Hyperthreading im Kernel aktiviert worden…

Unter dem vorinstallierten Windows7 Starter wurden da schon immer 4 CPUs angezeigt und im BIOS Setup war keine Option zum Abschalten von Hyperthreading zu finden.

Also kurz recherchiert und einen interessanten englischsprachigen Artikel gefunden, der sich genau nach meinem Problem angehört hat: Disabling Hyperthreading

Die Lösung war dann (in meinem Fall) wie angegeben:

echo 0 > /sys/devices/system/node/node0/cpu1/online echo 0 > /sys/devices/system/node/node0/cpu3/online

Dann das ganze noch in die /etc/rc.local eintragen um es gleich beim Systemstart zu setzen.

Seitdem läuft das Netbook wieder 1a und die Hänger sind komplett weg.

Für Netbooks und andere „bare metal“ Systeme ist das folgende vielleicht auch hilfreich (weil Hyperthreading natürlich nicht in jedem Fall „böse“ ist):

Wenn man sich nicht sicher ist wie viele echte CPU Kerne man hat und vorher auf der Shell testen will ob Hyperthreading aktiviert ist, kann man auf der Kommandozeile auch folgende Befehlszeile eingeben:
(einfach copy&paste in der bash, getestet mit aktueller Debian und Ubuntu Distribution)

cat /proc/cpuinfo | \ egrep "siblings|cores" | \ sort | \ uniq | \ awk -F':' 'BEGIN{ORS=";";} {print $2}' | \ awk -F';' '{ if ($1 == $2) print "\nHT is not enabled\n"; \ else print "\nHT is enabled\n" }'

Ansonsten lief das Upgrade erstaunlich problemlos, alle Anwendungen die ich täglich verwende funktionieren genauso wie zuvor.

Wie immer gilt:
Dies ist ein Workaround, also am besten prüfen, ob diverse Änderungen nach Kernel-Updates und vor allem Distributions-Upgrades noch notwendig, oder vielleicht sogar kontraproduktiv sind.

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Nagios Core 3.4.0 Released

Nagios Project - lun, 07/05/2012 - 18:14

Nagios Core 3.4.0 was just released and can be grabbed from the downloads page. The Changelog can be found here. Thanks to Eric Stanley, Mike Guthrie, and other contributors that helped with this release!

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Der Sommer kommt – NETWAYS hat viele Sonderangebote im Shop

Netways blog - Monitoring - lun, 07/05/2012 - 13:46

Auch diese Woche gibt es wieder tolle Angebote in unserem Shop. So haben wir Sensatronics-Produkte einfach mal drastisch im Preis reduziert. Wer hier was abbekommen möchte, sollte schnell sein – die Stückzahlen sind auf unsere Lagerbestände begrenzt. Jedoch, ist das noch nicht alles; angeboten werden außerdem: iSMS-Gateways, AKCP Sensor-Probe8, AKCP SecurityProbe 5E-X20, Sequoia Argons und unsere heiß begehrten Teltonika Modems USB/G10 und Com/G10.

Noch nichts dabei gewesen? Vielleicht hier!

Natürlich geben wir für alle Geräte eine Funktionsgarantie von 4 Wochen und schicken eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer mit. Bei den Neugeräten zählen darüber hinaus die Herstellergarantien sowie die gesetzlichen Bestimmungen.

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